ANGEBOT
In meiner Praxis biete ich Beratung, diagnostische Abklärung und psychotherapeutische Behandlung an.
Vorstellungsgründe können sein:
- Ängste und Angststörungen (z. B. Schulangst, soziale Ängste, Trennungsängste, Phobien)
- Depressive Verstimmungen und depressive Erkrankungen
- Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme (ADHS/ADS)
- Autismus-Spektrum
- Störungen des Sozialverhaltens, Aggressivität
- Selbstwertprobleme und Identitätsfragen
- Schulische Schwierigkeiten und Leistungsdruck
- Psychosomatische Beschwerden
- Einnässen und Einkoten
- Zwänge und zwanghaftes Erleben
- Traumatische Erfahrungen und deren Folgen
- Tic-Störungen
- Konflikte im familiären oder sozialen Umfeld
- Selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken
- und weitere....
Das diagnostische Angebot umfasst:
- Abklärung psychischer Belastungen und Auffälligkeiten
- störungsspezifische Diagnostik (z. B. AD(H)S, Depression etc.)
- Intelligenzdiagnostik
- Diagnostik von Teilleistungsstörungen (Lese- und Rechtschreibstörung, Rechenstörung)
- Differentialdiagnostische Abklärung bei Entwicklungs-, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten
- Erstellung von Kurzgutachten oder schriftlichen Stellungnahmen, z. B. für schulische Anliegen (Nachteilsausgleich)
Die psychotherapeutische Behandlung erfolgt im wissenschaftlich anerkannten Richtlinienverfahren der Verhaltenstherapie. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Belastende Muster können sich im Laufe des Lebens entwickeln – sie lassen sich jedoch verstehen und Schritt für Schritt verändern.
Die Therapie ist strukturiert, transparent und alltagsnah. Inhalte und Ziele werden gemeinsam besprochen und an das Alter, den Entwicklungsstand und die individuelle Situation angepasst. Therapeutische Inhalte werden altersgerecht vermittelt und bei Bedarf spielerisch oder kreativ umgesetzt.
Die Verhaltenstherapie bezieht auch das familiäre und soziale Umfeld der Kinder mit ein, um Veränderungen im Alltag zu begleiten und zu festigen.
Bei Jugendlichen wird gemeinsam geschaut, ob und in welcher Form Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen sinnvoll in die Therapie einbezogen werden können. Dies geschieht immer in Abstimmung mit den Jugendlichen und orientiert sich an ihrer jeweiligen Situation und ihren Bedürfnissen.
